Am 11.09.2019 findet um 19:00 Uhr unser nächster Stammtisch im ehemaligen Steinhäger Häuschen statt.

UWG-Steinhagen

40 Jahre für die Belange in der Gemeinde.

Herzlich willkommen bei der UWG Steinhagen!

Hier können Sie sich ausführlich über uns informieren.

Falls Sie Anregungen haben oder bei uns mitarbeiten möchten, können Sie uns gerne kontaktieren.

Als unabhängige politische Kraft vor Ort, diskutieren wir aktuelle Themen der Ortspolitik.

Interessierte sind hierzu herzlich eingeladen.

 

Aktuell:

UWG Steinhagen wählt neuen Vorsitzenden:

Am Donnerstag, dem 27.06.2019 traf sich die UWG Steinhagen zu einer außerordentlichen Jahreshauptversammlung, da der damalige Vorsitzende Peter Petersen eine politische Pause einlegen wollte und deswegen sein Amt niederlegte. Zur Wahl des Vorsitzenden stellte sich unser parteiloser Ratsherr Kai Funke, welcher einstimmig zum Vorsitzenden gewählt wurde. Als neuer Beisitzer stieß auch der Bruder von Kai Funke, Dennis Funke zu uns. Die restlichen Posten sind in Vorstand geblieben. Bernd Westmeyer ist nach wie vor Stellvertretender Vorsitzender, seine Frau Brigitte Westmeyer blieb Kassiererin und Tanja Meyerhoff ist Schriftführerin geblieben, da sie turnusgemäß erst nächstes Jahr neu Gewählt werden. Durch die beiden neu gewählten Mitglieder im Vorstand verjüngt sich die UWG an der Spitze unseres Vereins. Auf Nachfrage, was die Ziele unseres neuen Vorsitzenden sind, so sagte er, dass er die UWG Steinhagen verjüngen will und somit fit machen will für die nächsten 40 Jahre, denn auch das 40 jährige bestehen der UWG Steinhagen wurde am Donnerstag im internen Kreis begossen.

Weitere Ziele werden sein, dass die UWG Steinhagen versuchen wird zur Kommunalwahl 2020 wieder alle Wahlbezirke zu besetzen und sich weiterhin für mehr Mitbestimmung der Bürger einzusetzen. Außerdem ist es unser Ziel, die Abgabenlast für Unternehmen und Bürger zu senken. Auch Familien wollen wir entlasten, indem wir einen höheren Freibetrag bei KiTas fordern und eine Entlastung um 20% der KiTa Gebühren, hierzu wird nach den Sommerferien ein Antrag folgen.

Auf dem Foto von links nach Rechts: Brigitte Westmeyer (Kassiererin), Bernd Westmeyer (Stellv. Vorsitzender), Kai Funke (Parteiloser Ratsherr und neu gewählter Vorsitzender der UWG Steinhagen) und Tanja Meyerhoff (Schriftführerin)

Bild könnte enthalten: 4 Personen, Personen, die lachen, Personen, die stehen, Anzug und im Freien

Fünf neue Ratsanträge zur Information (05.06.19)

Die Haushaltsrede und Ratsanträge von

Ratsmitglied Kai Funke unter „Aus dem Rat“

Über uns

Kai Funke

Aktuelle Pressemitteilung:

 

Zum Antrag der SPD bezüglich des Arbeitsmarktes in Steinhagen von Ratsmitglied Kai Funke
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(Ratssitzung am 05.06.2019)
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Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Ratskollegen, sehr geehrte Presse, sehr geehrte Damen und Herren,
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der hier vorliegende Antrag der SPD soll sich mit den Chancen und Risiken des Steinhagener Arbeitsmarktes beschäftigen. Da sage ich,  dass es ja auch mal Zeit wird, dass die SPD auch einmal aufwacht und sich mit dem Thema Wirtschaft in Steinhagen befasst. Denn bei deren momentaner Wirtschaftspolitik für Steinhagen frage ich mich, ob keiner der SPD Ratskollegen eine Zeitung besitzt und liest? Wenn man sich nämlich die Printmedien bezüglich des Themas Wirtschaft in Steinhagen durchliest, so fällt einem gleich auf, dass es ihr vor Ort nicht gut geht. Ich möchte hierbei z. B. Gronemeyer und Banck nennen, welche insolvent sind, jetzt noch ihren letzten Auftrag abwickeln und dann die Tore geschlossen werden. Oder das Unternehmen Schaeffler, welches demnächst fast die Hälfte seiner Angestellten entlässt, um nur zwei Beispiele stellvertretend für die kränkelnden Unternehmen hier in Steinhagen zu nennen.
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Dann kommt da noch die Rot-Grüne Blockade Politik hinzu, wodurch man unter anderem direkt ein neues Gewerbegebiet hätte erschließen können, sofern man sich nicht so stark gegen das Unternehmen Wahl und Co gestellt hätte, obwohl selbst Herr Besser als SPD-Mitglied für deren Ansiedlung plädiert hatte. Aber auch dieses wurde von der Rot-Grünen Gestaltungsmehrheit abgelehnt, wodurch wir auf ein neues Gewerbegebiet weiterhin warten müssen, obwohl wir es dringend benötigen. Ein weiterer Fall von Blockadepolitik zeigt sich auch bei der Firma Kaiser Dämmstoffe, aufgrund eines alten Waldgrundstückes, welches aus der Sicht von SPD und Grünen sehr erhaltungswürdig scheint nach dessen Begutachtung vor Ort. Da frage ich mich,  was an diesem Randgebiet erhaltungswürdig ist, zumal Herr Kaiser eine Ersatzpflanzung auf Kosten von Kaiser Dämmstoffe versprochen hatte, welche 4 Bäume pro gefällten Baum umfasst hätte. Stattdessen wird die alte Hofstelle vor Ort als Erweiterungsmöglichkeit angeboten, obwohl dort jedoch genau so alte Eichen stehen, aber diese dürfen merkwürdigerweise ohne Probleme gefällt werden.Anstatt wenigstens einen Kompromiss einzugehen, dass zumindest das Lager von 30 mal 40 Metern gebaut werden darf, wird es in Kauf genommen, dass dieses Unternehmen komplett nach Ostdeutschland migriert. Auch ist es eine Farce für das Unternehmen Kaiser Dämmstoffe, da dieses Unternehmen nur einmal über die Straße schauen muss und sieht, wie sich die Nachbarunternehmen ohne Probleme erweitern dürfen, obwohl dafür ebenfalls Baumfällungen stattfinden.
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Deswegen bin ich froh, dass anscheinend selbst die SPD langsam aufwacht und merkt, dass unsere Wirtschaft,  wenn sie so weiter machen, bald am Boden liegt.
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Ich danke Ihnen für ihre Aufmerksamkeit.